ProWein 2017 Emil Bauer Weine Header

ProWein 2017 mit FAIR’N GREEN

Es waren wieder intensive Tage auf der ProWein mit vielen guten Gesprächen und viel positivem Feedback zum Zertifizierungssystem FAIR'N GREEN. Auch unsere Mitglieder berichten uns von interessierten Nachfragen und einem guten Anklang des Siegels bei den Fachbesuchern der Messe. Wir wollen Sie über FAIR'N GREEN informieren -  für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Außerdem finden Sie hier weitere Informationen zum Ablauf der Zertifizierung.

Anbei finden Sie noch einige Impressionen der ProWein 2017:

ProWein 2017 Emil Bauer Weine Header
ProWein 2017 Weingut Zelt FAIR'n GREEN
ProWein 2017 Weingut Spiess FAIR'N GREEN
ProWein 2017 Weingut Spiess FAIR'N GREEN (2)
ProWein 2017 Weingut Künstler FAIR'n GREEN
ProWein 2017 Theresa Breuer FAIR'N GREEN
ProWein 2017 Rotwein Stodden FAIR'n GREEN
ProWein 2017 Reinhard Löwenstein FAIR'N GREEN
ProWein 2017 Pfafmann Weine
ProWein 2017 Pfaffmann FAIR'n GREEN

 

 
 
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CO2-Neutraler Wein vom Weingut Egon Schmitt

Die Treibhausgasemissionen der Weinherstellung und Vermarktung des Weinguts Egon Schmitt wurden von Experten der Athenga GmbH nach Maßgabe des international anerkannten Greenhouse Gas Protocols berechnet. Am Ende belief sich die CO2-Bilanz des Weinguts auf 162 Tonnen CO2-Äquivalente.

„Nur wenn man die „ökologischen Kosten“ nicht einfach externalisiert, sondern als verantwortungsvoller Unternehmer bereit ist, diese selbst zu tragen, handelt man nachhaltig“, so Jochen Schmitt.

CO2-Bilanz des Weinguts:

Klimaschutzmaßnahmen des Weinguts

  • Ökostrom
  • Photovoltaik auf den Dächern
  • BHKW (Blockheizkraftwerk zur energieffizienten Erzeugung von elektrischem Strom und Wärme)
  • Reduktion von Flugreisen
  • Leichte Glasflaschen
  • Umweltfreundliches Verpackungsmaterial
  • Verzicht auf Mineraldünger
  • Klimaneutraler Paketversand & Spedition
  • Hybrid-PKW

„Durch Photovoltaik & KWK-Anlagen zur Energiegewinnung, Verzicht auf mineralische Stickstoffdünger, klimaneutralen Paketversand und Druckerzeugnisse minimieren wir unseren CO2-Fußabdruck soweit als möglich. Trotz aller Bemühungen verbleibt in einem Weinbaubetrieb, bedingt durch das Glas und den Dieselverbrauch der Traktoren, immer ein Überschuss an CO2-Emissionen. Diesen kompensieren wir nun durch Ankauf von Anteilen eines (UN-Goldstandard-zertifizierten) Aufforstungs-Projektes in Costa Rica, bei dem gleichzeitig durch nachhaltige Bewirtschaftung 34 gesicherte Arbeitsplätze für die Bevölkerung vor Ort geschaffen wurden. Insofern sind wir besonders stolz darauf, dass wir es mit dem Jahrgang 2016 als eines der ersten Weingüter in Deutschland geschafft haben unsere Weine CO2-neutral zu produzieren. Als deutlichen Ausdruck unseres Engagements tragen unsere Weine fortan nebenstehendes Logo auf dem Rückenetikett. Wir freuen uns sehr!“

 

Hier finden Sie die zugehörige Pressemitteilung.

Aufforstungsprojekt Costa Rica Goldstandard

Goldstandard-Projekt zum Ausgleich von CO2-Emissionen

Kooperation mit BaumInvest im Rahmen der Klimaschutzinitiative Save-Climate gestartet:

Die BaumInvest GmbH & Co KG betreibt ein zukunftsweisendes Aufforstungsprojekt mit
tropischen Edelhölzern in Costa Rica. Dort wurden ehemalige Viehweiden mit verschiedenen,
größtenteils einheimischen Baumarten in echten Mischbeständen wiederaufgeforstet.
Die Bewirtschaftung der Plantagen erfolgt nach den strengen Kriterien des
FSC-Standards für verantwortungsvolle Waldwirtschaft.

Das Projekt ist seit November 2013 als eines der ersten Waldklimaprojekte weltweit
nach dem neuen Gold Standard „Land-Use and Forests“ zertifiziert!
Durch das Projekt sind 34 langfristige und sichere Arbeitsplätze für die Menschen in der
Region entstanden. Ein Teil der Flächen zwischen den jungen Bäumen wird zusätzlich mit
verschiedenen Nutzpflanzen in Agroforstsystemen bewirtschaftet, um Synergien zu
nutzen und weitere Einkommensalternativen zu schaffen.

Auf etwa 25 % der Gesamtfläche des Projektes werden noch vorhandene Waldbestände
und Feuchtgebiete als Lebensräume für wildlebende Tier- und Pflanzenarten geschützt.
¢ Projektstandort: Costa Rica – gute Wahl für Aufforstungsprojekte
Politische und wirtschaftliche Stabilität machen Costa Rica zum idealen Standort für
langfristig erfolgreiche Aufforstungsprojekte. Die Aufforstungen von BaumInvest sind auf
drei Standorte im strukturschwachen ländlichen Norden des Landes verteilt und setzen
sich aus mehreren Grundstücken mit einer Gesamtfläche von 1.209 Hektar zusammen.
Die Projektgebiete befinden sich jeweils innerhalb eines UNESCO-Biosphärenreservats
und tragen zur nachhaltigen Entwicklung dieser Modellregionen bei.

Die Baumsprößlinge werden zur Auspflanzung vorbereitet
Die neuen Setzlinge schlagen im geschützten Wuchsfeld zunächst Wurzeln und werden dann in die neue Waldfläche umgepflanzt
Der Wald bietet wichtigen Lebensraum für unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten und leistet somit neben der Klimaschutzwirkung auch einen wichtigen Beitrag zu Bewahrung der natürlichen Biodiversität
Luftbild einiger Flächen des Aufforstungsprojekts

Weitere Informationen:

 

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

 
lars neumeister bei fair and green pflanzenschutz

FAIR’N GREEN vertieft Zusammenarbeit mit Pestizidexperten Lars Neumeister

FAIR'N GREEN vertieft Zusammenarbeit mit Pestizidexperten Lars Neumeister

Seit 2014 arbeitet der FAIR and GREEN e.V. erfolgreich mit dem Pestizidexperten Lars Neumeister zusammen, der unter anderem für Greenpeace die "Schwarze Liste der Pestizide" veröffentlicht hat. Seit kurzem ist Herr Neumeister nun zusätzlich Mitglied des Beirats des Vereins und berät die Weingüter in Fragen des nachhaltigen Pflanzenschutzes.

Im Rahmen von FAIR'N GREEN arbeitet der Verein mit Herrn Neumeister an einer modernen Methode (Toxic Load Indicator), um die potenziellen Schadwirkungen von Pflanzenschutzwirkstoffen auf Mensch und Umwelt zu bewerten und zu vergleichen. Ziel dieses Vorgehens ist es, die Einträge von Umweltgiften zu minimieren sowie die Verbraucherinnen und Verbraucher und nicht zuletzt die Anwender der Mittel vor negativen Umwelteffekten zu schützen. FAIR'N GREEN verfolgt damit erfolgreich eine innovative Methode zur Optimierung des Pflanzenschutzes, die von allen Betrieben, ganz gleich in welcher Entwicklungsstufe diese derzeit stehen, angewendet werden kann. Auch ist mittels des Toxic Load Indicators der neutrale Vergleich von biologischem und konventionellem Pflanzenschutz möglich. Dabei zeigt sich, dass die biologisch-wirtschaftenden Betriebe überwiegend sehr niedrige Toxizitätsbewertungen erzielen. Es zeigt sich jedoch auch, dass auch fachmännisch-umweltfreundlich geführte, nominell ‚konventionelle‘ Betriebe, einen sehr niedrigen Toxizitätswert erreichen können. Durch die insgesamt noch mittlere Toxizität der Kupferpräparate des biologischen Anbaus ist es möglich, dass einige ‚konventionelle‘ Betriebe diesen Wert sogar unterschreiten.

Darum arbeiten bei FAIR’N GREEN bewusst moderne biologische sowie moderne ‚konventionellen‘ Betriebe zusammen. Die alleinige Unterscheidung bzw. Gegenüberstellung biologisch vs. konventionell aufgrund des Pflanzenschutzes ist nach Auffassung des Verbands nicht mehr zeitgemäß: die gesamte Landwirtschaft und mit Ihr auch der Weinbau muss sich verändern, um ihren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

Durch die Analyse der eingesetzten Pflanzenschutzmittel erhalten die FAIR'N GREEN-Betriebe konkrete Hinweise, um Ihren Pflanzenschutz so umweltverträglich wie möglich zu betreiben. Es war auch ein Erfolg der neuen Methode, dass die Umstellung auf andere Spritzfolgen in der Regel bereits in einem Jahr funktioniert. Dazu Lars Neumeister:

"FAIR'N GREEN zeigt vorbildlich wie Pestizidreduktion stattfinden kann. Herbizide werden zunächst im Direktzug nicht mehr eingesetzt und der Toxic Load Indicator dient als Messlatte und Impuls für eine kontinuierliche Verbesserung auf den Weinbaubetrieben."

Weitere Informationen zum Thema Pflanzenschutz bei FAIR'N GREEN finden Sie in den Richtlinien für nachhaltigen Weinbau des FAIR and GREEN e.V. Darin wird unter anderem der Einsatz all solcher Mittel untersagt, von denen nachweislich eine besonders hohe Gefahr für Mensch und Umwelt ausgehen. Ausschlaggebend für die Einstufung der Pflanzenschutzwirkstoffe ist dabei die Analyse des Pestizidexperten Lars Neumeister. Auch andere Organisation wie das Pestizid Aktions Netzwerk PAN , der WWF oder Greenpeace arbeiten mit den gleichen Kriterien.

 

Zusammensetzung des Toxic Load Indicators

Zusammensetzung des Toxic Load Indicators

 

 

 Weiterführende Literatur:

 

Weingut-Karl-Pfaffmann-Fair-and-Green-Nachhaltiger-Weinbau

Weingut Karl Pfaffmann

Weingut Karl Pfaffmann

Pfalz, Deutschland

"Topweine entstehen nur durch größtmögliche Sorgfalt im Weinberg im Einklang mit der Natur. Deshalb pflegen wir unsere Böden nachhaltig, so dass ihre Lebenskraft erhalten bleibt - auch für zukünftige Generationen Menschen und Rebstöcke. Die Philosophie von FAIR'N GREEN spiegelt genau diese Vorstellung von nachhaltigem Weinbau verbunden mit gesellschaftlich, verantwortungsvollem Handeln und fairer Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten wider."

Das Weingut Karl Pfaffmann wird von mehreren Generationen betrieben. Untertützt von einem tollen Team, da es zu jeder Zeit des Jahres etwas zu tun gibt.
Die Weinberge befinden sich in der Nähe der Gemeinde Walsheim und insgeamt umfasst der Betrieb 60 Hektar. Das Weingut Pfaffmann setzt auf größtmögliche Sorfgalt um im Einklang mit der Natur zu wirtschaften, dadurch entsteht Qualität bereits am Weinstock.

 

 
Ihr direkter Kontakt zum Weingut:

Vinothek Karl Pfaffmann
Nussdorfer Straße 2
D-76833 Walsheim
Tel. +49 6341 - 9 69 130
Fax +49 6341 - 6 26 09

 

FAIR'N GREEN gewinnt erste Betriebe in Österreich

Erste Betriebe aus Österreich beigetreten – FAIR‘N GREEN wird das europäische Nachhaltigkeitssystem für den Weinbau

Pressemitteilung vom 01.10.2016

Erste Betriebe aus Österreich beigetreten - FAIR‘N GREEN wird das europäische Nachhaltigkeitssystem für den Weinbau

Das Nachhaltigkeitssystem FAIR‘N GREEN, zu dem 30 Weingüter in Deutschland und Frankreich gehören, wird nun auch in Österreich aktiv. Mit dem Weingut Berger aus dem Kremstal und dem Weingut Wohlmuth aus der Südsteiermark schließen sich zwei angesehene Betriebe dem System an.

FAIR‘N GREEN ist ein ganzheitliches und detailliertes System für nachhaltigen Weinbau, das sowohl Umweltkriterien als auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Kriterien umfasst. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses wird jeder Betrieb anhand eines detaillierten Kriterienkatalogs auditiert und vor Ort begutachtet. Jedes FAIR’N GREEN-Weingut ist verpflichtet seine Nachhaltigkeitsleistung fortwährend zu verbessern. Zu diesem Zwecke werden jährlich ein Prüfbericht zur Nachhaltigkeit des Betriebs sowie eine Ökobilanz erstellt und die CO2-Emissionen berechnet.

Gerhard Wohlmuth vom gleichnamigen Weingut: "Bei FAIR'N GREEN begeistert uns der gesamtheitliche Ansatz für unser Weingut, der uns dabei helfen soll, unser Weingut jährlich messbar in allen Bereichen zu verbessern und  nachhaltig weiterzuentwickeln. Dabei sind uns vor allem die Umweltaspekte eine Herzensangelegenheit, damit unsere Kulturlandschaft für nachfolgende Generationen erhalten bleibt."

Erich Berger ergänzt: "FAIR’N GREEN ist das richtige System, um Nachhaltigkeit im Weinbau zu etablieren. Mir ist es wichtig im Sinne meiner Familie und meiner Mitarbeiter ein gutes und angenehmes Umfeld zu schaffen. Ich möchte meinen Kindern einen gut aufgestellten Betrieb übergeben.“

Damit ist FAIR‘N GREEN das erste Nachhaltigkeitssystem für Weinbau, das in drei europäischen Ländern vertreten ist. Dazu Cornelius Dönnhoff, stellvertretender Vorsitzender von FAIR’N GREEN zum Markteintritt in Österreich: "Der Nachhaltigkeitsgedanke kennt keine Grenzen - mit dem Beitritt zu FAIR'N GREEN haben unsere österreichischen Winzerkollegen gezeigt, dass Nachhaltigkeit weltweit ein wichtiges Thema ist."

 Download PDF

 Beachten Sie bitte auch die Einladung zum Pressegespräch am 16.11. ins Restaurant "El Pescador" in Graz.

Kontakt:
FAIR and GREEN e.V.
Verband für nachhaltigen Weinbau
Kölnstr. 47
53111 Bonn
tel: 0228/886 844 80
mail: redaktion@fair-and-green.com
www.fair-and-green.com

 
 
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Weingut Wohlmuth

"Bei FAIR’N GREEN begeistert uns der gesamtheitliche Ansatz für unser Weingut, das neben Weinbau, Keller und Vertrieb auch soziale Aspekte beinhaltet. Durch die Mitgliedschaft bei FAIR’N GREEN haben wir uns dazu verpflichtet uns in allen Bereichen messbar zu verbessern und in allen Aspekten nachhaltig weiter zu entwickeln." - Gerhard Wohlmuth Sen.

Weingut Wohlmuth

Steiermark, Österreich

Weingut Wohlmuth
Seit über 200 Jahren erzeugt die Familie Wohlmuth in der Steiermark Wein. Zu den wichtigsten Rebsorten gehören der Sauvignon Blanc sowie der gelbe Muskateller, die im Steillagenweinbau auf über 500 Meter Höhe angebaut werden.
Der Familienbetrieb wird mittlerweile von Gerhard Wohlmuth Junior geleitet und die gesamte Familie arbeitet ebenfalls in dem anerkannten Weingut.
Seit 2016 ist das Weingut Mitglied bei FAIR'N GREEN. Dazu Gerhard Wohlmuth Senior:
"Bei FAIR’N GREEN begeistert uns der gesamtheitliche Ansatz für unser Weingut, das neben Weinbau, Keller und Vertrieb auch soziale Aspekte beinhaltet. Durch die Mitgliedschaft bei FAIR’N GREEN haben wir uns dazu verpflichtet uns in allen Bereichen messbar zu verbessern und in allen Aspekten nachhaltig weiter zu entwickeln."

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Zweimal Gerhard Wohlmuth: Junior und Senior

 

 

 

 

 

 

Kontakt zum Weingut;
WEINGUT WOHLMUTH
Gerhard + Maria Wohlmuth
A-8441 Fresing 24
Südsteiermark - Österreich
Telefon: +43 / (0) 3456 2303
Fax: +43 / (0) 3456 2121
wein@wohlmuth.at

 

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Weingut Berger

"FAIR’N GREEN ist das richtige System, um Nachhaltigkeit im Weinbau zu etablieren. Mir ist es wichtig im Sinne meiner Familie und meiner Mitarbeiter ein gutes und angenehmes Umfeld zu schaffen. Ich möchte meinen Kindern einen gut aufgestellten Betrieb übergeben.“ - Erich Berger

Weingut & Gästehaus Berger

Kremstal, Österreich

Weingut & Gästehaus Berger
Das Weingut der Familie Berger befindet sich im österreichischen Kremstal und bewirtschaftet rund 20 ha Rebfläche, auf denen überwiegend Weißweine (u.a. Grüner Veltiner, Rieslingm Gelber Muskateller), aber auch einige Rotweine angebaut werden.
Eine Besonderheit des Weinguts ist das angeschlossene Gästehaus, wo man als Besucher nach längerer Anreise einkehren oder auch einen Kurzurlaub verbringen kann.
Das Weingut wird von Erich Berger geleitet und die Familie arbeitet vollständig im Betrieb mit.
Seit 2016 ist das Weingut und Gästerhaus Berger Mitglied bei FAIR'N GREEN. Dazu Erich Berger: "FAIR’N GREEN ist das richtige System, um Nachhaltigkeit im Weinbau zu etablieren. Mir ist es wichtig im Sinne meiner Familie und meiner Mitarbeiter ein gutes und angenehmes Umfeld zu schaffen. Ich möchte meinen Kindern einen gut aufgestellten Betrieb übergeben.“

Kontakt zum Weingut
Weingut & Gästehaus Berger
Weinbergstrasse 2
3494 Gedersdorf, Austria
Tel: +43(0)2735/8234-0
Fax: +43(0)2735/8234-4
Mobil: +43(0)664/1139958
Internet: www.weingut-berger.com
Email: office@weingut-berger.com

 

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Weingut Künstler

"Ich bin bei FAIR'N GREEN, weil das ein realistisches, authentisches, ehrliches und zukunftsorientiertes Zertifikat ist, das dem Verbraucher wirkliche Nachhaltigkeit der Produzenten aufzeigt!“ - Gunter Künstler

Weingut Künstler

Wie viele Weingüter blick auch das Weingut Künstler auf eine lange Geschichte zurück, doch dass diese sich bis ins Jahr 1648 zurückdatieren lässt, ist schon etwas besonderes. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts baut die Familie Wein an - jedoch erst seit Ende des zweiten Weltkriegs im Rheingau. Ein beträchtlicher Teil der Weingutsgeschichte spielt Südmähren, der wichtigsten Weinbauregion des früheren Tschechiens. Eventuell finden sich daher auch heute Sorten wie der grüne Veltliner im Portfolio des Weinguts, welche man vermutlich eher in Österreich oder eben Tschechien vermuten würde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs musste die Familie Künstler Südmähren verlassen und ließ sich im Rheingau nieder. Der Vater des derzeitigen Betriebsinhabers Gunter Künstler arbeitete zunächst als Leiter für verschiedene Weingüter der Region, bevor er sich dann 1965 mit einem eigenen Weingut selbstständig machte. Seit 1988 verantwortet Gunter Künstler die Geschicke des Weinguts. 1994 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen. Seit 2016 ist es Mitglied bei FAIR'N GREEN.

Ihr Kontakt zum Weingut:

WEINGUT KÜNSTLER
Geheimrat-Hummel-Platz 1a
65239 Hochheim am Main
Tel. +49 (0) 6146 - 83860
fax. +49 (0) 6146 - 7335
info(at)weingut-kuenstler.de

www.weingut-kuenstler.de

 

 

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Weingut Witwe Dr. H. Thanisch – Erben Müller-Burggraef

"Bei „FAIR’N GREEN“ hat uns das ganzheitliche Konzept überzeugt. Nicht nur der Aspekt der Nachhaltigkeit im Weinberg wird bei der Beurteilung berücksichtigt, sondern auch der Respekt, den man der Natur sowie seinem menschlichen Umfeld generell entgegen bringt. Ich sehe „FAIR'N GREEN“ als wichtigen, zusätzlichen Baustein, um zusammen mit dem ökologischen Weinbau, zu dem wir uns auch verpflichtet haben, unsere Kulturlandschaft für nachfolgende Generationen zu erhalten."

Barbara Rundquist-Müller, Inhaberin

Weingut Witwe Dr. H. Thanisch - Erben Müller Burggraef

Mosel, Deutschland

Mit dem Weingut Dr. Thanisch - Witwe Erben Müller Burggraef gewinnt FAIR'N GREEN ein weiteres renommiertes Mitglied von der Mosel. Die namensgebende Lage "Bernkasteler Doctor" gehört zu den besten Lagen weltweit, die zum Beispiel häufig in einem Atemzug mit der Romanée-Conti (DRC) in Burgund genannt wird. Sie gehört definitiv zu den absoluten Spitzenlagen in Deutschland. Auf einer Gesamtrebfläche von 14,25 Hektar baut das Weingut überwiegend Rieslinge in Steillagen an.

2007 wurde das Weingut von Barbara Rundquist-Müller erworben. Sie ist die Nichte von Margrit Müller-Burggraef die wiederum Enkelin des namensgebenden Dr. Hugo Thanisch war. Gemeinsam mit Ihrem Mann Erik und den zwei Söhnen lenkt Barbara Rundquist-Müller die Geschicke des Weinguts getreu Ihrem Motto: "Tradition und Innovation".

Die Betriebsleitung des Weinguts obliegt Maximilian Ferger, einem sympathischen Winzer, der zunächst Tierarzt werden wollte, und sich dann doch lieber zum Studium in Geisenheim anmeldete. Seit 2008 arbeitet er im Weingut Dr. Thanisch Erben Müller Burggraef und erzeugt dort nicht nur Spitzenrieslinge, sondern auch Pinot Noirs, wie er sie in der Ausbildung im österreichischen Burgenland kennengelernt hatte.

Vor kurzem hat das Weingut ein neues Kellereigebäude errichtet, von wo aus viele Lagen des Weinguts einsehbar sind und man einen großartigen Blick über die Mosel genießen kann. Der Neubau ist ebenfalls auf Nachhaltigkeit ausgerichtet; hohe Energieeffizienz, große Reservoirs für Regenwasser und Ausgleichsflächen zur Förderung der Biodiversität sind dort selbstverständlich.

Das Weingut ist seit Juli 2016 Mitglied bei FAIR'N GREEN und strebt außerdem noch die EU-Bio Zertifizierung an, bei der sie auch durch FAIR'N GREEN unterstützt wird. Wir freuen uns sehr, das Weingut im System für nachhaltigen Weinbau zu begrüßen.

 

 

 

 

Für weitere Informationen:

Weingut Witwe Dr. H. Thanisch
Erben Müller-Burggraef
Junkerland 14
54470 Bernkastel-Kues/ Andel

Telefon: +49(0) 6531 7570
Telefax: +49(0) 6531 7910
E-Mail: weingut@dr-thanisch.de