Weingut Reverchon

"Wir sind Mitglied bei Fair and Green, da wir die jahrhundertealte Saar Riesling Tradition nicht nur innerhalb der Produktion nachhaltig und zukunftsorientiert gestalten möchten, sondern auch soziale Verantwortung für Mensch und Gesellschaft übernehmen wollen und wir zukunftsorientiertes Wirtschaften innerhalb des Weingutes Reverchon als unabdingbar ansehen. Die ersten Schritte in eine verantwortungsvolle Zukunft sind bereits getan und wir freuen uns darauf uns im Austausch mit unseren Kollegen von Fair and Green, weiter zu entwickeln und gegenseitig zu fördern. So möchten wir Weinfreunden auch in Zukunft leichte, belebende und saartypische Weine anbieten und die einmalige Kulturlandschaft der Saar vertrauensvoll im Interesse der nachfolgenden Generationen bewirtschaften."

- Hans Maret & Ralph Herke, Weingut Reverchon

Als eines der großen Traditionsweingüter der Saar sind wir eine Manufaktur für mineralische, saartypisch leichte Rieslinge und hochprämierte Jahrgangssekte. Wir pflegen mit umweltfreundlichem Weinanbau, der Vinifizierung mit natürlichen Hefen und temperaturgeführter Spontangärung jahrhundertealte Rieslingtradition in zeitgemäßer Ausprägung. Unsere Weine und Sekte sind filigran, mineralisch, leicht und duftig animierend. REVERCHON, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1685 erfolgte die „Privatisierung“ des vormals kirchlichen Weinguts. 1921 übernahm es die hugenottische Bankiersfamilie Reverchon und baute das Gut zu einem der renommiertesten Betriebe der Saar aus. Drei Generationen später geriet das Gut durch Investitionsstau, mangelhafte Weinbergspflege und Weinqualität in die Krise.

 

Hans Maret ist Unternehmer und Eigentümer des Weinguts Reverchon

2007 übernahm der Unternehmer Hans Maret das Weingut. Ein umfangreiches Investitionsprogramm in die denkmalgeschützten Gebäude, die Kellertechnik und die Rebanlagen folgten, zusammen mit dem Aufbau eines passionierten, hochkompetenten Teams. REVERCHON verfügt mit dem Alleinbesitz des Filzener Herrenbergs, Weinbergen im Filzener Pulchen, dem Ockfener Bockstein sowie Flächen in Konz und Wiltingen über die perfekte Basis zur Erzeugung großer Saarweine und –sekte.

Die nach Süden oder Süd-Westen ausgerichteten Weinberge sind überwiegend Steillagen mit Steigungen zwischen 35 und 72%, die einen optimalen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen bedingen und somit perfekte Voraussetzungen für die Entwicklung qualitativ hochwertiger Trauben bieten. Die Qualität der Trauben wird bei allen Vorgängen im Weinkeller erhalten. Durch natürliche Sedimentation und gezügelte Vergärung mit weinbergseigenen Hefen bleiben Fruchtaromen, Lagencharakteristika und Frische der Weine optimal erhalten. Die Basisweine werden nach langem Hefelager im März auf die Flasche gefüllt. Die Lagenweine verbleiben weitere drei Monate auf der Hefe, um sich erstmals Mitte Juni als charakterstarke Individuen auf der Flasche zu präsentieren.

 

Weingut Reverchon

Weingut & Landhaus Reverchon
Saartalstraße 2 – 3
54329 Konz-Filzen

Kontakt:

Tel. 06501- 923500
Fax 06501 -923509

kontakt@weingut-reverchon.de | 

Übrigens: in dem angeschlossenen Landhaus des Weinguts können Sie auch ein Zimmer für einen Kurzurlaub buchen.

"Wir legen viel Wert auf eine nachhaltige und kontrolliert umweltschonende Bewirtschaftung unserer Weinberge. Viele Arbeiten werden ganz bewusst ohne den Einsatz von Maschinen verrichtet, um jeden Rebstock individuell zu pflegen. Eine späte Traubenlese in mehreren Selektionen sowie ein hoher Anteil alter, teils wurzelechter Reben sorgt für Weine hoher Dichte und Komplexität, immer belebend und leicht im Alkohol mit großer Tiefe, für puren Trinkgenuss ohne Reue."

- Weingut Reverchon

Weingut Witwe Dr. H. Thanisch – Erben Müller-Burggraef

"Bei „FAIR’N GREEN“ hat uns das ganzheitliche Konzept überzeugt. Nicht nur der Aspekt der Nachhaltigkeit im Weinberg wird bei der Beurteilung berücksichtigt, sondern auch der Respekt, den man der Natur sowie seinem menschlichen Umfeld generell entgegen bringt. Ich sehe „FAIR'N GREEN“ als wichtigen, zusätzlichen Baustein, um zusammen mit dem ökologischen Weinbau, zu dem wir uns auch verpflichtet haben, unsere Kulturlandschaft für nachfolgende Generationen zu erhalten."

Barbara Rundquist-Müller, Inhaberin

Weingut Witwe Dr. H. Thanisch - Erben Müller Burggraef

Mosel, Deutschland

Mit dem Weingut Dr. Thanisch - Witwe Erben Müller Burggraef gewinnt FAIR'N GREEN ein weiteres renommiertes Mitglied von der Mosel. Die namensgebende Lage "Bernkasteler Doctor" gehört zu den besten Lagen weltweit, die zum Beispiel häufig in einem Atemzug mit der Romanée-Conti (DRC) in Burgund genannt wird. Sie gehört definitiv zu den absoluten Spitzenlagen in Deutschland. Auf einer Gesamtrebfläche von 14,25 Hektar baut das Weingut überwiegend Rieslinge in Steillagen an.

2007 wurde das Weingut von Barbara Rundquist-Müller erworben. Sie ist die Nichte von Margrit Müller-Burggraef die wiederum Enkelin des namensgebenden Dr. Hugo Thanisch war. Gemeinsam mit Ihrem Mann Erik und den zwei Söhnen lenkt Barbara Rundquist-Müller die Geschicke des Weinguts getreu Ihrem Motto: "Tradition und Innovation".

Die Betriebsleitung des Weinguts obliegt Maximilian Ferger, einem sympathischen Winzer, der zunächst Tierarzt werden wollte, und sich dann doch lieber zum Studium in Geisenheim anmeldete. Seit 2008 arbeitet er im Weingut Dr. Thanisch Erben Müller Burggraef und erzeugt dort nicht nur Spitzenrieslinge, sondern auch Pinot Noirs, wie er sie in der Ausbildung im österreichischen Burgenland kennengelernt hatte.

Vor kurzem hat das Weingut ein neues Kellereigebäude errichtet, von wo aus viele Lagen des Weinguts einsehbar sind und man einen großartigen Blick über die Mosel genießen kann. Der Neubau ist ebenfalls auf Nachhaltigkeit ausgerichtet; hohe Energieeffizienz, große Reservoirs für Regenwasser und Ausgleichsflächen zur Förderung der Biodiversität sind dort selbstverständlich.

Das Weingut ist seit Juli 2016 Mitglied bei FAIR'N GREEN und strebt außerdem noch die EU-Bio Zertifizierung an, bei der sie auch durch FAIR'N GREEN unterstützt wird. Wir freuen uns sehr, das Weingut im System für nachhaltigen Weinbau zu begrüßen.

 

 

 

 

Für weitere Informationen:

Weingut Witwe Dr. H. Thanisch
Erben Müller-Burggraef
Junkerland 14
54470 Bernkastel-Kues/ Andel

Telefon: +49(0) 6531 7570
Telefax: +49(0) 6531 7910
E-Mail: weingut@dr-thanisch.de

 

Nachhaltiger Weinbau bei Weingut von Hoevel

Weingut von Hoevel

"FAIR’N GREEN ist eine Initiative, die ganzhaltig und nachhaltig einen Betrieb beurteilt. In erster Linie ist die Mitgliedschaft für uns eine Möglichkeit, unseren eingeschlagenen Weg mit einer noch höheren Effizienz zu gehen, um die Zukunft des Betriebes so zu gestalten, dass alle Aspekte einer zukunftsweisenden Betriebsführung berücksichtigt werden."

Maximilian von Kunow - Weingut von Hoevel

Manche Weingüter verfügen über eine ganz besondere Geschichte und ein solcher Fall ist auch das Weingut von Hoevel: Der Sohn des Trierer Kaufmanns und stellvertretenden Bürgermeisters Emmerich Grach erbt im Jahr 1826 das Weingut Maximinerhofgut in Oberemmel. Dieser wiederum vererbt das Weingut an seinen Schwiegerenkel, den Forstmeister Balduin von Hoevel. Der Namensgeber war königlicher Forstmeister im „Jagdhaus Hubertusstock“, der offiziellen Jagdresidenz des deutschen Staatsoberhauptes in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches und der Weimarer Republik. In den 50er Jahren kaufen Irmgard und Friedrich von Kunow das Weingut von Hoevel. Die Kunows sind wiederum Nachfahren von Emmerich Grach. In 2010 hat der Sohn der Kunows, Maximilian von Kunow, die Betriebsleitung des Weinguts übernommen und führt das Traditionsweingut in mittlerweile siebter Generation fort.

Der Fokus des Weinguts von Hoevel liegt auf Riesling. Das Weingut verfügt über die Alleinlage Oberemmeler Hütte und mit der Kanzemer Hörecker über eine kleine Monopollage im Kanzemer Altenberg.

Weitere Informationen finden Sie hier unter www.weingut-vonhoevel.de

 

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Weingut Karl Petgen Nachhaltiger Weinbau in Deutschland

Weingut Karl Petgen

"Es ist für uns als modern eingestellter Betrieb enorm wichtig, unseren Kunden zu vermitteln, dass sie unsere Weine mit gutem Gewissen genießen können."

"Wir sind schon länger auf der Suche nach einer Vereinigung, die sich mit den Zielen befasst, die FAIR’N GREEN anspricht und auch durchführt. Eine Zertifizierung oder Mitgliedschaft bei einem Biolabel kam für uns nicht in Frage, da hier fast ausschließlich nur auf die weinbaulichen Produktionsaspekte Wert gelegt wird. Doch auch gesellschaftliche Aspekte tragen mit zu dem Erfolg eines Unternehmens bei. Wir haben schon immer Wert auf einen festen Mitarbeiterstamm gelegt und versucht diese Personen an den Betrieb zu binden und ein „Wir Gefühl“ aufzubauen. Nur wer sich wohlfühlt und gerne in einem Betrieb arbeitet, trägt mit zum Erfolg bei. In Kundengesprächen wird heute sehr oft die CO2-Bilanz eines Betriebes angesprochen. Jeder sollte hier versuchen auch bei wachsender Betriebsgröße Rücksicht auf unsere Umwelt zu nehmen. Es ist für uns als modern eingestellter Betrieb enorm wichtig, unseren Kunden zu vermitteln, dass sie unsere Weine mit gutem Gewissen genießen können. Als Saarländisches Weingut genießen wir den Vorteil kurze Wege zu unseren Kunden zu haben. 95 Prozent der Weine werden im eigenen Bundesland getrunken. Uns ist es ebenso sehr wichtig mit Lieferanten und Firmen aus der Region zusammen zu arbeiten."

Weingut Karl Petgen

Das Weingut Karl Petgen liegt in Nennig an der Obermosel, direkt an der Grenze zu Frankreich. Es ist mit seiner urkundlichen Erwähnung, die bis in das Jahr 1720 zurückreicht, nachweislich das älteste Weingut des Saarlandes. Die Lagen des Weinguts befinden sich allesamt vor Ort und bieten beste Böden für hervorragende Weine. Schon früh befasste man sich im Weingut Karl Petgen mit Aspekten, die man heute in dem Oberbegriff „Biodiversität“ zusammenfassen würde: Bereits 1924 pflanzte der Großvater Peter Petgen erstmalig in Deutschland die Auxerrois –Rebe an. Zwar ist sie auch in Frankreich insgesamt weniger verbreitet, doch die an Weissburgunder erinnernde Rebsorte findet bei Kennern viel Anklang – entwickelt sie doch ein intensives Bouquet, viel Frucht und weniger Säure als manch populäre Rebsorte. Mit dem System FAIR’N GREEN setzt das Weingut Karl Petgen seinen Weg in Richtung Nachhaltigkeit nun konsequent fort.

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Weingut Karl Petgen Nachhaltiger Wein aus Deutschland
Ihr direkter Kontakt zum Weingut:
Weingut Karl Petgen Martinusstraße 12
66706 Nennig/Saarland Tel. 06866/239

Weingut von Othegraven

"Wir sind Mitglied bei Fair and Green, weil das Konzept einer Betrachtung, unter dem Kriterium der Nachhaltigkeit, aller in der Weinproduktion betroffenen Zweige uns überzeugt hat. Nach unserem Verständnis kann eine Betrachtung für ein soziales, umwelt- und naturgerechtes Wirtschaften nicht auf die Produktion im Weinberg beschränkt bleiben. Verantwortung sollte in jeden Bereich mess- und prüfbar sein."

Weingut von Othegraven

Zum Weingut von Othegraven:

Weinstr. 1
54441 Kanzem
 
Auf dem Weingut von Othegraven arbeiten Winzer Andreas Barth und Inhaber Günther Jauch zusammen um dem alten Ruf der Saar als Weinregion wieder gerecht zu werden. Das Familienweingut an der kühlen Schwester der Mosel, mit ihren steilen Südhängen und rauen Schieferböden, wird seit 1805 von der Familie Othegraven bzw. ihren Nachkommen betrieben.
 
Das 15 Hektar große Weingut konzentriert seine ganze Vinifizierung auf den Riesling. Feinwürzig, charaktervoll und subtil sind die Weine von den Spitzenlagen am Kanzemer Altenberg und Ockfener Bockstein und werden vom Feinschmecker völlig zu Recht mit vier Punkten bewertet. Neben der Mitgliedschaft im VDP ist das Weingut seit Ende 2014 auch Mitglied im Fair and Green e.V. und setzt auf nachhaltigen Weinbau.
 
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Weingut Lubentiushof

"FAIR'N GREEN passt zu uns! Uns begeistert der ganzheitliche und praxisorientierte Ansatz, die Betrachtung aller Bereiche des Weingutes, die eben nicht nur auf Weinberg und Keller begrenzt sind. Im Alltag gerät aber schnell mal der ein oder andere Aspekt aus dem Blick. FAIR'N GREEN hilft uns dabei, alles im Auge zu behalten und uns genau dort weiter zu verbessern, wo es vielleicht unbequem ist oder uns manchmal nebensächlich erscheint. Zum Wohle von Mensch und Natur."
 

Weingut Lubentiushof

Zum Weingut Lubentiushof:

Kehrstraße 16
56332 Niederfell / Mosel

Die Quereinsteiger Andreas und Susanne Barth bewirtschaften den knapp 5 Hektar großen Betrieb in Niederfell an der Mosel seit 1994. In dieser Zeit ist die Fläche des Weinguts um das Doppelte gewachsen. Das Weingut liegt komplett auf nicht-befahrbaren Steilstlagen, wie der Gondorfer Gäns oder Koberner Uhlen. Das Weingut Lubentiushof konzentriert sich mit Riesling ausschließlich auf eine Rebsorte. Seit Ende 2014 ist das Weingut Mitglied im Fair and Green e.V. und setzt auf nachhaltigen Weinbau. Das Weingut wurde mit dem Jahrgang 2014 erstmals erfolgreich nach FAIR'N GREEN zertifiziert.

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Nachhaltiger Weinbau bei dem Weingut Reinhold Haart

Weingut Reinhold Haart

„Verantwortungsvoller Umgang mit dem Kulturprodukt Wein ist in unserer Familie seit Generationen Programm. FAIR and GREEN unterstützt uns in der heutigen Zeit die Zusammenhänge unserer Arbeit zu verstehen, um heute und auch noch morgen fit für den modernen Markt zu sein.“

Weingut Reinhold Haart

Zum Weingut Reinhold Haart:

Ausoniusufer 18
54498 Piesport

 

Die Familie Haart betreibt nachhaltigen Weinbau auf ihrem 8 Hektar großen Weingut an der Mosel, welches auf das Jahr 1337 zurückgeht. Derzeit befindet sich das Weingut Reinhold Haart im Besitz von Theo, Edith und Johannes Haart. Auf den vom Weingut Reinhold Haart in naturnaher Anbauweise bewirtschafteten Steillagen Goldtröpfchen, Grafenberg, Kreuzwingert und Ohligsberg entsteht ein mehrfach ausgezeichneter Riesling. Ein Großteil der Produktion des VDP-Winzers wird exportiert.

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Nachhaltiger Weinbau beim Weingut Clemens Busch mit fair and green

Weingut Clemens Busch

 

 "Für mich als lang praktizierenden Ökowinzer ist es wichtig auch weitere Aspekte des nachhaltigen Weinbaus mit in meine Arbeitsweise zu integrieren. Darüber hinaus führt das System FAIR and GREEN dazu, dass immer mehr Winzer des konventionellen Weinbaus sich künftig in Richtung ökologischer und nachhaltiger Arbeitsweise entwickeln können."

WEINGUT CLEMENS BUSCH

Zum Weingut Clemens Busch

Kirchstrasse 37
56862 Pünderich

Die Winzer
Clemens und Rita Busch haben das 1802 erstmals urkundlich erwähnte Weingut 1986 übernommen und arbeiten seitdem nach den Kriterien des ökologischen und nachhaltigen Weinbaus. Mittlerweile ist auch Sohn Florian im Weingut Clemens Busch involviert, der sich insbesondere um die biodynamischen Aspekte kümmert. Das alte Gutshaus der Familie liegt direkt am Moselufer mit Blick auf die Weinberge der Lage Marienburg. Der Weinkeller wurde vor 40 Jahren in den hochwasserfreien Teil Pünderichs ausgelagert.

Die Lagen
Erste Lagen Pündericher Marienburg und Pündericher Nonnengarten. 11 Hektar nachhaltiger Weinbau auf dem Weingut Clemens Busch in Ausrichtung Süd bis Südost am gegenüberliegenden Flußufer Pünderichs. Jede Lage ein eigenes Kleinklima auf eigenständigem Boden. Die Antwort: individueller Ausbau der einzelnen Parzellen, um den Charakter des jeweiligen Terroirs zur Geltung kommen zu lassen – Falkenlay, Fahrlay, Rothenpfad und Felsterrasse ...und viele Spielformen mehr.

Die Weine
Wohlfein ausbalancierte trockene Weine mit intensiver Mineralität – in Jahren mit hoher Reife auch mit etwas
Restsüße. Langsame Vergärung mit den eigenen Hefen und langem Hefekontakt. Vom Gutswein, auch in den Ausprägungen vom roten und grauen Schiefer, über Lagenweine bis zu den Großen Gewächsen. Spät- und Auslesen. Durch strenge Selektion der Botrytistrauben vielfach ausgezeichnete edelsüße Beeren- und Trockenbeerenauslesen.

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Weingut Heymann- Löwenstein

"FAIR and GREEN leistet einen wichtigen kontemporären Beitrag zur Zukunftssicherung des deutschen Weinbaus, zur Entwicklung einer nachhaltigen, der Umwelt gegenüber verantwortungsvollen Weinkultur."

Weingut Heymann- Löwenstein

Zum Weingut Heymann-Löwenstein: 

Bahnhofstraße 10
56333 Winningen

Nachhaltiger Weinbau auf geschichtsträchtigen Böden. Vor 400 Millionen Jahren, im Devon, lag Europa noch südlich des Äquators. Im Uferbereich sammelten sich Abtragungen tropischer Böden und vermischten sich mit Anschwemmungen aus dem Meer. Feine Tone und Sande, Muscheln, Korallenbänke… Durch Kollision mit dem Kontinent Gondwana wurde der Schlick zu Schiefer verdichtet. Heute ragt er als steiler Fels aus dem Moseltal auf. Welch großartige Leistung unserer Ahnen, hier in mühevoller Handarbeit Steine zu brechen, Mauern zu errichten und Terrassen anzulegen. Eine einzigartige Kulturlandschaft. Quasi als Medium sublimieren die Reben hier den steinigen Boden ins Glas und lassen das Urmeer geschmacklich lebendig werden.

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Weingut Karthäuserhof

"FAIR'N GREEN gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit Kollegen die Nachhaltigkeit im Weinbau zu verbessern und voneinander zu lernen. Weinbau muss immer langfristig gedacht werden."

Weingut Karthäuserhof

Die Geschichte des Weinbaus in Trier-Eitelsbach reicht bis zur Römerzeit zurück. Im Jahre 1335 wurde der Karthäuserhof von Mönchen des Kartäuserordens gegründet und befindet sich seit 1811 im Besitz der Familie Tyrell. Die ca. 19 ha große Monopollage "Eitelsbacher Karthäuserhofberg"liegt auf rosa-kupferfarbenem Tonschiefer aus dem Devon und verleiht dem Wein sein reichhaltiges, mineralisches Bouquet mit reichen Fruchtaromen. Nachhaltiger Weinbau wird mit FAIR'N GREEN auch im Weingut Karthäuserhof praktiziert. Unter der Leitung von Julia Lübcke entstehen etwa 100.000 Flaschen Riesling und Weißburgunder im Jahr.
Albert Behler und seine Frau Robin Kramer, Eigentümer
Geschäftsführerin Julia Lübcke und Kellermeister Sascha Dannhäuser

Als Weinmanufaktur werden im Weingut Karthäuserhof noch alle Trauben einzeln per Hand gelesen, jeweils zu ihrem optimalen Reifestand. Die in den ersten Lese gewonnen Trauben geben den Kabinettsweinen ihre frischen, grünen Aromen, während die Trauben späterer Lesen mehr durch ihre Fruchtaromen glänzen. Der Riesling "Eitelsbacher Karthäuserhofberg Spätlese trocken" wurde 2013 von der New York Times als bester Riesling favorisiert.

Zum Weingut Karthäuserhof:

Karthäuserhof 1
54292 Trier